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Service:

Willkommen auf unserer Service-Seite! Hier finden Sie wertvolle Tipps und Tricks aus der Praxis. Profitieren Sie von diesem zusätzlichen, kostenlosen Service.

Krankenfahrten:

Voraussetzung für eine Übernahme der Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung durch die gesetzliche Krankenkasse

Aufgrund der am 22. Januar 2004 geänderten Krankentransport-Richtlinien übernehmen die Krankenkassen Fahrtkosten unter folgenden Voraussetzungen:

 

1. Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung werden nur noch nach vorheriger Genehmigung der Kassen getragen. Voraussetzung ist, dass

a) eine ärztliche Verordnung für Leistungen in 2004 vorliegt

b) ein besonderer Ausnahmefall gem. den vom Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegten Richtlinien vorliegt und 

c) die Fahrt aus zwingenden medizinischen Gründen notwendig ist (weil der Patient öffentliche Verkehrsmittel oder ein privates Kfz nicht benutzen kann).

 

Ausnahmefälle (im Sinne Ziffer 1. Buchstabe b) sind zunächst alle Fahrten

- zur Dialyse-, und zur onkologischen Strahlen- oder Chemotherapie.

Außerdem kann die Fahrt zur ambulanten Behandlung verordnet und von den Kassen genehmigt werden für Patienten,

- die dem Arzt einen Behindertenausweis mit den Merkzeichen "aG", "Bl" oder "H" oder einen Einstufungsbescheid der Pflegekasses in die Pflegestufe 2 oder 3 vorlgelegen

- sowie für Patienten, die vergleichbar in ihrer Mobilität beeinträchtigt sind und einer ambulanten Behandlung über einen längeren Zeitraum bedürfen, auch wenn sie die o. a. Nachweise nicht vorlegen können.

 

2. Ohne vorherige Genehmigung der Kassen werden die Fahrtkosten bei Vorlage einer entsprechend differenzierten ärztlichen Verordnung für 2004 übernommen, bei Fahrten zu 

- vor- oder nachstationären Behandlungen (wenn dadurch eine aus medizinischer Sicht gebotene vollstationäre oder teilstationäre Krankenhausbehandlung verkürzt oder vermieden werden kann)

- Fahrten zu einer ambulanten Operation (im Krankenhaus oder in der Vertragsarztpraxis mit im Zusammenhang mit dieser Operation erfolgender Vor- oder Nachbehandlung).

 

3. Der Versicherte hat eine Zuzahlung in Höhe von 10 % der Kosten je Fahrt - mindestens jedoch 5,-- € und höchstens 10,-- €, allerdings jeweils nicht mehr als die Kosten der Fahrt - zu zahlen. Bei Serienfahrten ist der Eigenanteil meistens nur für die erste und letzte Fahrt zu entrichten. Bitte stimmen Sie dies mit der jeweiligen Krankenkasse ab.

Erst wenn der Versicherte für alle Zuzahlungen zu Kassenleistungen insgesamt mehr als 2 % seines Bruttojahreseinkommens (abzüglich 4.347 € für den ersten und je 2.898,-- € für jeden weiteren Familienabgehörigen) ausgegeben hat, kann er für den Rest des Kalenderjahres auf Antrag von weiteren Zuzahlungen befreit werden. Bei eigenen Kindern des Patienten oder seines Lebenspartners sind 3.648,-- €, bei Alleinerziehenden 4.347,-- € abzuziehen. Bei chronisch Kranken beträgt diese Belastungsgrenze 1 %.

Für den Fall, dass sich ältere/krankheitsbedingte Versicherte eine Genehmigung der Krankenkasse nicht selbst einholen können, sind wir gerne bereit, dieses als besonderen Service für Sie zu übernehmen.

 

Diese Informationen betreffen die Grundsätze. Eine Haftung wird nicht übernommen. Einzelheiten in Einzelfällen stimmen Sie bitte mit der betreffenden Kasse ab.

 

 

Wir möchten Ihnen hier einen möglichst vielseitigen Service bieten und ergänzen diese Seite laufend um neue Angebote. Falls Sie dennoch einmal etwas vermissen sollten, schicken Sie uns doch bitte einfach eine kurze E-Mail [kontakt@taxi-rendsburg.de

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